Abstimmungen & Wahlen

Abstimmungen vom 5. Juni

Erteilen wir der Zwängerei der SVP eine deutliche Abfuhr - Stimmen wir entschlossen ja zum neuen Asylgesetz!

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Der Autofahrer ist gar nicht die Milchkuh der Nation - Ganz viele Kosten (z.B. Lärm, Feinstaub etc.) werden durch die Allgemeinheit getragen. Nein zum Raubzug auf die allgemeine Bundeskasse!

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Was auf den ersten Blick sympathisch daherkommt, schwächt leider den Service public eher als dass er ihn stärkt. Die Initiative ist viel zu schwammig formuliert und muss abgelehnt werden!

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Gehen Sie Abstimmen und wählen am 28. Februar!

Ob ein deutliches Nein zur Durchsetzungsinitiative, zur 2. Gotthardröhre oder zur Kürzung der Prämienverbilligung bei den Krankenkassen. - Ob ein Ja zur Spekulationsstop-Initiative bei Nahrungsmitteln - Ob die beiden Namen Christoph Ammann und Roberto Bernasconi auf jeden Wahlzettel bei den Regierungsratswahlen:

Es kommt auf jede Stimme an. Geht wählen und abstimmen!

Ja zur Erbschaftssteuerreform am 14. Juni!

Grossratswahlen 2014

5 Brügger und Brüggerinnen kandidieren am 30. März für den Grossrat: 

Eidgenössische und kantonale Abstimmungen vom 3. März 2013

Parolen der SP Kanton Bern

Gratulation zur Wahl

Wir gratulieren Anna Rawyler und Theo Stauffer herzlich zu ihrer Wiederwahl in den Gemeinderat. Renata Lobsiger muntern wir mit einen "Kopf hoch!" auf und Henri Jacot und Salome Trafelet gratulieren wir zu ihrem Achtungserfolg.

Renata Lobsiger wir die nächsten 4 Jahre im Abstimmungs- und Wahlausschuss mitarbeiten, Henri Jacot weiterhin in der Schul- und in der Baukommission und Salome wird in der Sozialkommission Einsitz nehmen.

Die GemeinderatskandidatInnen der SP Brügg sind nominiert

An der diesjährigen Generalversammlung hat die SP Brügg die Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeinderatswahlen im Herbst 2012 nominiert. Zusätzlich zu den drei bisherigen Mitgliedern des Rates (Anna Rawyler, Theo Stauffer, Renata Lobsiger) kandidieren auch Salome Trafelet und Henri Jacot. Damit kann die SP den Brüggerinnen und Brüggern eine starke, breit abgestützte und altersdurchmischte Liste mit Frauenmehrheit zur Wahl anbieten!

Anna Rawyler

Anna Rawyler

1961, Biologin, bisher

 

Gemeinderätin

Ressort Energie und Öffentlicher Verkehr

Kommission Energie und Öffentlicher Verkehr

 

Was mich persönlich interessiert: Politik | Biologie | lesen und malen | Sport | wirtschaftliche Fragen | Gespräche mit Menschen | Familie | glücklich sein.

 

Politisch setze ich mich ein für eine Nachhaltige Entwicklung in unserem Dorf, für Massnahmen in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft, die allen zugute kommen.

Biodiversität und Landschaftsschutz sind mir wichtig (Tage der Artenvielfalt, Förderbeiträge ÖQV, Biotope, Pflegekonzepte), die Förderung erneuerbarer Energien (Sonnenkollektoren, Fotovoltaikanlagen, Wärmeverbund Bärlet), die Steigerung der Energieeffizienz (Infrarotaktionen, Beratungen von Privaten und Firmen), die Förderung des Öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs (Moonliner, firmeninterne Mobilitätskonzepte, Mobilität im Alter). Und vieles mehr (siehe Leitgedanken).

 

Theo Stauffer-Glanzmann

Theo Stauffer – Glanzmann

1945, Bauführer, bisher

 

Gemeinderat

Ressort Bau und Planung

4 Jahre Baukommission

 

Mitglied SP-CH seit 1971 | verheiratet | 3 Töchter | 5 Enkel

Freizeit: Laufsport | Skilanglauf | Ehrenmitglied LSV | Biel-Bienne Athletics | Familie | Garten | Wandern | Hund.

 

Bisher erreichtes: Umsetzung Schulraumkonzept: Neubau Aula mit Basisgrundschule, Parkplatzbewirtschaftung, Wärmeverbund Bärlet, Ortsplanung, Baureglement (Projektierungsphase bis Mitwirkung).

 

In Arbeit: Umsetzung Schulraumkonzept weitere Etappen. Ortsplanung, Baureglement : Erarbeiten einer mehrheitsfähigen Lösung. Das vorliegende Projekt der Ortsplanung, welches im Vergleich mit dem Regionalen Richtplan eine minimale Einzonung vorsieht, ist für die Zukunft der Gemeinde wichtig, die daraus entstehenden Vorteile für die Gemeinde, auch in finanzieller Sicht, sollten eigentlich grosse Unterstützung finden.

 

Renata Lobsiger

Renata Lobsiger

1942, Kauffrau, bisher

 

Gemeinderätin

Ressort Schutz und Rettung

Sicherheitskommission

 

Stiftung für das Alter | OK Aarebordfest seit 1996 | Sekretärin SC Aegerten Brügg.

Freizeit: Musse haben | nichts zu tun | Geselligkeit pflegen und interessante Gespräche führen | lesen | reisen.

Zitat: „ Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“

 

Politik: Gute Politik bedeutet für mich, dass Sachpolitik im Vordergrund steht, nicht Eigeninteresse. Ein offenes Ohr für Sorgen und Anliegen, der BürgerInnen ist für mich ein „MUSS“. Persönlich wünsche ich mir für die Zukunft genügend Lebensraum für Mensch und Tier. Die Ressourcen sorgfältig einsetzen; an die nächsten Generationen denken.

Salome Trafelet

Salome Trafelet

1992, Studentin der Politik, neu

 

Politik: Präsidentin Juso Stadt Biel | Vorstand SP Brügg | Mitglied WWF

 

Persönlich: Reisen | Musik | gemütliches Zusammensitzen | Tanzen | Lesen.

 

Ich setze mich ein für die Förderung von alternativen Energien und unterstütze Bemühungen, Strom zu sparen. Es ist mir wichtig, dass die Ungleichheit in unserer Gesellschaft nicht weiter steigt, deshalb unterstütze ich die 1:12 Initiative der Juso und die Erbschaftssteuer der SP. Anders gesagt: Ich setze mich für sinnvolle Abgaben ein, damit die (Finanzierungs-)Last für Bildung, Gesundheit und Gemeinwesen auf alle Schultern verteilt wird. Es ist mir wichtig, dass es in unserer Gemeinde eine aktive Jugendarbeit gibt, die dank kulturellen Angeboten wie dem Erlenfest gut in der Bevölkerung verankert ist.

Henri Jacot

Henri Jacot

1964, lic.rer.pol., Dozent für Wirtschaftsfächer, neu

 

Politik

Mitglied der Schulkommission seit 2009

Mitglied der Bau- und Planungskommission seit 2010

 

Persönlich:verheiratet | 1 Tochter | Familie | Lesen | Garten | Sport | Fotografieren | Heimwerken

 

Anliegen: Ich wünsche mir ein lebenswertes Brügg für die jetzigen wie auch die nachfolgenden Generationen. Dazu benötigen wir eine intakte Umwelt und eine gesunde Wirtschaft – als Ökonom weiss ich, dass dies keinen Gegensatz darstellt, sofern wir uns alle für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen.

Parolen der SP Kanton Bern zu den Abstimmungen vom 23. September 2012

 

Geh abstimmen,  jede Stimme zählt!

Eidg. Volksinitiative "Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV

  • Die AHV  wird neu auch aus den Erträgen einer Erbschafts- und Schenkungssteuer  finanziert (Ergänzung von Art. 112 BV)
  • Die Kompetenz , Erbschafts- und Schenkungssteuern zu erheben, gehtvon den Kantonen auf den Bund  über (neuer Art. 129a BV). Die Kantone werden dafür entschädigt, indem sie 1/3 des Ertrages  erhalten.
  • 2/3 der Steuereinnahmen  gehen zweckgebunden an die AHV .
  • Besteuert wird der  Nachlass  von natürlichen Personen, die ihren letzten Wohnsitz in der Schweiz hatten oder bei denen der Erbgang in der Schweiz eröffnet worden ist, nicht die einzelnen Erben. Die Schenkungssteuer wird beim Schenkgeber erhoben .
  • Hohe Freibeträge  sorgen dafür, dass der Mittelstand nicht belastet wird:
    - Allgemeiner Freibetrag: CHF 2 Mio .
    - Freibetrag für Gelegenheitsgeschenke: CHF 20‘000  pro Jahr und beschenkte Person
  • Zuwendungen an Ehepartner / registrierten Partner  sowie ansteuerbefreite juristische Personen  sind steuerfrei .
  • Die Steuer wird mit einem einheitlichen Satz von 20%  ausgestaltet.
  • Gehört zum Nachlass oder zur Schenkung ein Unternehmen  oder einLandwirtschaftsbetrieb , werden bei der Bewertung und beim Steuersatzerhebliche Erleichterungen  gewährt, um deren Bestand und die Arbeitsplätze nicht zu gefährden.


Download Unterschriftenbogen (PDF)